SHORTIES - 002 - Aysha Joy Samuel
Shownotes
Check out Aysha Joy Samuel! Die deutsche Schauspielerin (u.a. Tatort, Notruf Hafenkante, Tribes of Europa) mit Wurzeln in Trinidad und Tobago spricht offen über persönliche Herausforderungen, kreative und soziale Projekte und was nach Hollywood kommt.
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00:00:01: Hallo, ich bin Anna Behmann.
00:00:07: Herzlich willkommen bei den Aktivkohle Shorties.
00:00:11: Immer kurz und knackig berichten wir hier über Projekte und über Persönlichkeiten, die dazugehören.
00:00:15: Und diesmal ist Aisha Joy Samuel bei mir.
00:00:20: Hi.
00:00:20: Unser Projekt aus der deutschen BPOC-Community.
00:00:23: Und du bist ja derzeit bei den, wie heißt das, Softies zu sehen, bei RTL Plus?
00:00:28: Ja, genau.
00:00:28: Und du bist Schauspielerin.
00:00:29: Ja, genau.
00:00:30: Worum
00:00:30: geht es dir bei der Serie und wie bist du dazu gekommen?
00:00:32: Softies, darum geht es über Männer und dass sie einfach auch Gefühle zeigen dürfen, in der heutigen Generation endlich.
00:00:43: Und da wurde ich einfach für gecastet von Berti, also von Lisa Stutzki und genau Spieler, die Freundin von einer der Hauptdarstellerinnen.
00:00:53: Sehr schön.
00:00:54: Und es kommt ja im nächsten Jahr ein tolles Projekt mit dir raus.
00:00:56: Was ist das denn im Film?
00:00:58: Das ist Godhead und das ist ein independent Film und es geht über Hollywood.
00:01:02: Und wie Hollywood wirklich ist, also hinter den Kulissen, weil sagen wir mal so, die Stars sind ja immer sehr oft in goldenen Käfigen und man weiß ja nicht, was passiert wirklich in deren Leben.
00:01:16: Und sozusagen das ist ein Film in einem Film.
00:01:20: Okay, wow.
00:01:22: Oder wird es bestimmt spannend?
00:01:22: Da wird er im Kino laufen?
00:01:23: Der wird im Kino laufen, genau.
00:01:24: Der wird dann primieren im Chinese Theater in Los Angeles.
00:01:29: Und dann wird der einmal überall laufen.
00:01:32: Für alle, die das machen wollen, was du machst, nämlich Schauspielerei, was sind die wichtigsten Schritte, wie schätzt du das ein?
00:01:40: Was würdest du als Rat mitgeben?
00:01:43: Also für mich persönlich ist es wichtig, dass man sich selber kennt.
00:01:48: Das heißt, finde deine eigenen Rituale, um anzukommen.
00:01:52: runterzukommen und dich wieder zu spüren.
00:01:57: Verliere dich nicht selbst in dem ganzen Hin- und Her-Fahr.
00:02:00: Also man travelt ja viel und man hat viele Charaktere, an denen man arbeitet, aber man muss halt immer wieder zu sich zurückkommen.
00:02:08: Und ich denke auch, dass ein guter Freundeskreis oder Familie sehr wichtig ist.
00:02:14: Apropos, du hast ja internationale Wurzeln.
00:02:16: Du bist deutsch mit internationalen Wurzeln, wie ich auch.
00:02:18: Ich bin ja deutsch mit kamerunischen Wurzeln.
00:02:20: Und was sind denn deine Wurzeln, wenn du von deiner Familie sprichst?
00:02:24: Ich komme von Trinidad und Tobago.
00:02:26: Bist aber in Deutschland aufgewachsen?
00:02:28: Ich
00:02:28: bin in Deutschland aufgewachsen, habe aber für ein Jahr dort gelebt.
00:02:32: Genau, und fliege fast jedes Jahr einmal hin und besuch dort meine Familie, weil die Hälfte meiner Familie dort wohnt.
00:02:37: Und was macht das Land mit dir?
00:02:40: Das lässt mich ankommen.
00:02:41: Es zeigt mir sehr viel, warum ich so bin, wie ich bin.
00:02:44: Also ich lache sehr gerne laut, ich bin laut und ich bin extrovertiert ein bisschen und ich tanze sehr gerne und das vergesse ich immer mal wieder, wenn ich lange hier bin in Deutschland.
00:02:58: Und
00:02:59: deswegen ist es immer wieder schön, da zurückzukommen, ja.
00:03:02: Und welches Elternteil stammt, woher?
00:03:05: Mein Vater kommt von Tobego.
00:03:07: Und
00:03:07: deine Mutter ist deutsche?
00:03:08: Meine Mutter ist wirklich deutsche.
00:03:10: Blond, blau, höchig, absolut deutsch.
00:03:12: Wie meine Mutter.
00:03:13: Siehst du, ich glaube immer nicht.
00:03:15: Meine Mutter ist ja auch nur knapp über ein Sechzig groß.
00:03:17: Ich bin ein Sechzig.
00:03:20: Mein Vater war auch nicht so groß.
00:03:22: Auf jeden Fall
00:03:22: ist das irgendwie durchgeschlagen.
00:03:25: Die haben sich in Karlsruhe kennengelernt, tatsächlich.
00:03:27: Beim Studium.
00:03:27: Meine Mutter hat einen Stipendium für Architektur, hat hinterher gewechselt zu BWL und mein Vater war der erste deutsche Stipendiat aus Kamerun.
00:03:36: Der erste Stipendiat aus Kamerun in Deutschland und hat hier Wirtschaftswissenschaften studiert und sein Doktor geschrieben.
00:03:42: Wow,
00:03:42: beeindruckend.
00:03:44: Ja, total.
00:03:44: Ich finde das auch immer.
00:03:46: Ich hab so einen akademischen Background.
00:03:47: Ich finde das schwarze Schade, aber nichts damit zu tun.
00:03:51: Wie ist das bei dir?
00:03:52: Ach doch!
00:03:52: Wie ist das bei dir?
00:03:57: Mein Vater war tatsächlich ein Musiktherapeut.
00:04:02: Er hat in Tobego einen Trommelkurs gemacht.
00:04:05: Und meine Mutter hat sich überlegt, ich will mal gerne nach Tobego fliegen und einen Trommelkurs buchen, weil sie ist so ein bisschen hippie.
00:04:12: gewesen und immer noch und hat dann diesen Trommelkurs da gemacht und ...
00:04:17: hat sich in den Lehrer-Felden
00:04:18: verknallt.
00:04:18: Genau, hat sich in den Lehrer-Felden verknallt.
00:04:20: Und voilà, hier bin
00:04:22: ich.
00:04:22: Soll.
00:04:23: Alles richtig gemacht.
00:04:24: Also, der Elter hat alles richtig
00:04:24: gemacht.
00:04:26: Du hast auch noch ein ganz spannendes anderes Projekt mitgebracht.
00:04:28: Ein Filmprojekt, You My Home.
00:04:30: Erzähl doch mal, worum geht's da?
00:04:32: Also, You My Home, Entstehungsgeschichte?
00:04:34: Oder erst mal, worum es geht?
00:04:35: Genau, also, ich hab ja Reiterapie studiert und ... macht das immer mal wieder.
00:04:42: Ich habe auch ein eigenes Pferd und mache das auch auf dem Pferdehof, wo ich bin.
00:04:46: Und eine NGO, Non-Profit NGO, die in Cape Town mit Kinder mit Disabilities, also Kinder mit Behinderung, Geistiger oder Körpelicher arbeiten, haben halt Partnerships gesucht hier in Deutschland.
00:05:00: Und sind dann hierhin geflogen und haben mich dann bei der Arbeit gesehen und haben gesagt, wärst du interessiert, mit uns zu arbeiten.
00:05:07: Wir wollen gerne einen Film darüber machen, weil sie das Land verlieren dort.
00:05:13: Das heißt, das Government möchte denen das Land wegnehmen, wo sie diese Pferdotherapie machen.
00:05:17: Und haben mich gesagt, okay, gut.
00:05:19: Das hört sich spannend an.
00:05:20: Ich guck mir das an, dann bin ich dahin geflogen, hab mir das alles angeschaut und hab dann angefangen zu schreiben.
00:05:26: Also eine Storyline zu schreiben und ein Drehbuch zu entwickeln.
00:05:29: Hab dann den Regisseur kontaktiert, mit dem ich Godhead gemacht hab.
00:05:33: Und hab gesagt, ich hab eine gute Idee hier und hier.
00:05:35: Und dann haben wir das zusammen kreiert.
00:05:37: Ja, jetzt drehen wir das nächstes Jahr.
00:05:41: Wann geht's los genau?
00:05:43: Januar und Februar.
00:05:44: Schon.
00:05:44: Wie lange seid ihr dort unten?
00:05:46: Wahrscheinlich vier bis sechs Wochen.
00:05:48: Es wird ein kurzer Shoot, weil wir arbeiten viel mit Kindern dort und wir haben auch eine Mädchen gecastet, die wirklich Sarah Posse hat.
00:05:55: Ich weiß gerade leider nicht, die deutsche Übersetzung.
00:05:58: Ich auch nicht, aber vielleicht können wir es dann nachher noch mal einblenden.
00:06:01: Ja, genau.
00:06:02: Also sie kann nicht richtig gehen.
00:06:04: Und deswegen müssen wir kurze Schutze einfach machen, also kurze Drehtage.
00:06:08: Und Tatsache ist halt, you're my home, also der Titel ist auch entstanden, als das Kind auf dem Pferd saß.
00:06:15: Und sie musste eigentlich runter, weil ein anderes Kind war dran, das Pferd zu reiten.
00:06:19: Und sie meinte, I don't wanna go, he's my home.
00:06:22: Oh wow.
00:06:22: Ja, weil sie halt auf dem Pferd laufen kann.
00:06:25: Sie kann eigentlich nicht laufen.
00:06:26: Und das hat mich total bewegt auch noch mal.
00:06:28: Und da war auch ein anderes Kind, die hat leider ihre Beine verloren und ... bei einem Autounfall.
00:06:34: Und dann hat sie halt gesagt, als sie auf dem Pferd war, I love to dance.
00:06:39: Und das ist, also ich finde so was halt so berühren, weil deswegen will ich auch die Geschichte gerne machen, weil erstens Film reist.
00:06:47: Es wird viele berühren.
00:06:48: Ich möchte keine Dokumentation machen, weil das noch mal was anderes.
00:06:50: Ich denke mal, wenn man die Geschichte daraus kreiert, dann kann man das viel besser nachvollziehen und verstehen.
00:06:56: Und ich finde auch, dass Kinder mit Behinderungen einfach ... noch keine richtige Stimme haben in der heutigen Society.
00:07:06: Ja, und deswegen ist mir das einfach super wichtig.
00:07:08: Es gibt ja hier All-Inclusive.
00:07:10: Kennst du das?
00:07:11: Nein, weiß
00:07:11: ich nicht.
00:07:11: All-Inclusive Rostock.
00:07:12: Und zwar wird das von dem ehemaligen Olympiasieger im Zähnkämpfer.
00:07:20: Wird das gemacht?
00:07:22: Auf jeden Fall, das ist ein Zusammenschluss von Menschen mit physischen Einschränkungen, die eben SportlerInnen sind.
00:07:29: Und das könnte auch ein guter Kontaktpunkt für dich sein.
00:07:32: Wir müssen euch mal miteinander verknüpfen, weil das ist ja genau das, dass man sagen kann, Pferdotherapie sind garantiert auch Reiterinnen dabei.
00:07:41: Ich finde das total klasse.
00:07:43: Wie kann man sich das vorstellen, wie wird der Film dann umgesetzt bei euch?
00:07:46: Also tatsächlich, also mein Manager, ich hab ja ein Manager in LA, der heißt Steven Adams und der hat schon Life of Pie gemacht und Avatar, die Avatar-Filme.
00:07:56: Und ich hab ihm die Geschichte erzählt und er produziert das jetzt mit.
00:08:00: Also er hilft uns dort und wir machen das aber trotzdem noch independent, weil mit Studios ist das immer ein bisschen kompliziert und dann dauert das zu lange, bis wir das eigentlich produzieren können.
00:08:10: Und da... Dadurch, dass das eine echte Geschichte ist und die das Land leider schon verloren haben.
00:08:16: Oh nein!
00:08:16: Ja.
00:08:17: Und deswegen möchte ich, dass so schnell es geht, jetzt über die Bühne bringen, damit der Film schnell rauskommt und mehr Leute darüber wissen, was da abgeht in Cape Town, weil Landrechte in Südafrika ist seit Abheiter sowieso ein sehr sensibles Thema.
00:08:34: Genau, deswegen habe ich gesagt, okay, wir machen es jetzt nicht mit einem großen Budget.
00:08:38: Wir machen es mit klein und produzieren das wirklich wie so ein Familienprojekt.
00:08:44: Toll.
00:08:45: Und was erhofft ihr euch, was wird der Film dann bewirken?
00:08:48: Also jetzt ganz konkret?
00:08:50: Der Film wird bewirken, dass erst mal, dass es eine Uplifting-Story ist, also dass man nicht sagt, oh Gott, die armen Kinder, sondern es ist eine hellen Geschichte.
00:08:59: So, das Kind ist am Ende, also sie reitet alleine und es ist ein Happy End.
00:09:04: sozusagen, dass der Film natürlich um die ganze Welt einmal reist.
00:09:10: Und mehr Leute wach werden, was Kinder mit Behinderungen angeht.
00:09:15: Dass einmal auch Pferdeterapie nach vorne gerufen wird, weil ich finde, wenig Leute wissen über Pferdeterapie.
00:09:21: Natürlich gibt es auch die Begleittoneterapie, aber einfach generell, was das macht mit den Menschen, wenn du mit Tieren arbeitest.
00:09:27: So, die fangen an zu reden.
00:09:29: Manchmal ist die normale Therapie nicht immer der richtige Weg.
00:09:31: Manchmal braucht man einfach auch ein Tier, um anzukommen, was ich halt sehr spannend finde, immer zu beobachten.
00:09:38: Kinder mit Autismus zum Beispiel, die richtig gerne reden und so auf einmal sitzen auf dem Fett und sie fangen an zu reden.
00:09:43: Und das ist
00:09:43: weniger bedrohlich.
00:09:44: Genau, es ist weniger bedrohlich und dass das halt ein bisschen mehr hervorgehoben wird und ja vielleicht auch öfters oder mehr praktiziert wird und vielleicht auch mehr Spenden reinkommen für solche Projekte.
00:09:56: Und natürlich Awards, wenn es geht.
00:09:59: Natürlich.
00:10:00: Nichts
00:10:01: darunter, würde ich auch sagen.
00:10:02: Aber wenn du jetzt von den Spenden sprichst, habt ihr einen Verein gegründet?
00:10:06: Werdet ihr einen Verein gründen?
00:10:07: Oder gibt es dort unten einen Verein?
00:10:09: Dort unten gibt es einen Verein, aber der ist halt, wie gesagt, der hat noch keine Stimme.
00:10:15: Einfach auch, weil er in der Situation nicht so viel Geld ist.
00:10:19: Aber ich will auf jeden Fall im Laufe meiner Karriere einen Verein gründen und das auch machen.
00:10:23: Weil wie gesagt, ich habe das Damals auch schon studiert und mich hat das schon immer sehr interessiert.
00:10:28: Einfach das Thema und ich liebe Kinder so.
00:10:31: Und Pferde.
00:10:32: Und Pferde, so.
00:10:32: Deswegen ist es in einem irgendwie.
00:10:35: Aber ja, genau.
00:10:38: Wie heißt dein Pferd?
00:10:39: Und wo steht das?
00:10:40: Kapi
00:10:40: und den Kalshorst.
00:10:42: Und wie oft gehst du reiten?
00:10:43: Drei bis vier Mal die Woche ungefähr.
00:10:46: Wow.
00:10:47: Das kriegst du hin.
00:10:48: Was machst du denn, wenn du in Südafrika bist?
00:10:49: Was machst du dann mit deinem
00:10:50: Pferd?
00:10:50: Ich habe Altbeteiligung.
00:10:52: Also das heißt, ich habe
00:10:53: einen Sharing-Programm.
00:10:54: Genau, Sharing und die können dann was mit dem machen und er ist auch super gut versorgt und er kriegt das bestimmt auch ohne mich hin.
00:11:00: Was würdest du jungen Talenten raten, damit sie auch Filme umsetzen können?
00:11:04: Du hast ja darüber gesprochen, was braucht es, als in der Schauspielerei, bei sich zu sein, auch durch die Zeit, um zu sich zu kommen.
00:11:10: Du machst das auch durch deine Familie.
00:11:12: Aber wenn es jetzt darum geht, weil ich bin in einer ähnlichen Situation, ich werde jetzt eine Serie umsetzen.
00:11:17: Wie kommst du dann, wie sind die ersten Schritte gewesen?
00:11:20: Und was würdest du eben jetzt den, die zuhören, die zu gucken, raten, was sie mitnehmen?
00:11:24: Seit mutig.
00:11:26: Macht einfach und akzeptiert kein Nein.
00:11:31: Okay.
00:11:31: Nein, aber wirklich einfach weitermachen, weil man kriegt halt auch als Schauspieler so viel Ablehnung.
00:11:37: Und das einfach trotzdem weitermachen, man muss an sich selber sehr stark glauben.
00:11:41: Und wenn es um die Umsetzung eines Films geht, gibt es ja trotzdem eine gewisse Reihenfolge.
00:11:45: Also ich meine, du hast ja die Idee.
00:11:47: Ja, die Idee.
00:11:47: Das
00:11:48: ist mal den Plot, den Pitch.
00:11:49: Genau.
00:11:49: Irgendwann geht es in die Drehboh, musst du die Stoffentwicklung machen und so.
00:11:53: Welche Schritte seid ihr durchlaufen und in welchem Zeitraum?
00:11:58: Also wir haben letztes Jahr im Oktober angefangen, also da bin ich runtergeflogen und dann haben wir angefangen das Drehbuch schon direkt zu schreiben, haben währenddessen noch das Pitch Deck fertig gemacht.
00:12:09: Das Ganze hat jetzt bestimmt ein Jahr gedauert in Entwicklung.
00:12:13: Natürlich mehrere Drafts, also mehrere Versionen vom Drehbuch auch rein, also entwickelt, weil ich meine... Ich bin nicht von Südafrika, das heißt wir müssen natürlich auch noch jemanden finden, der von dort kommt, damit das auch wahrhaftig alles ist.
00:12:30: Genau, also und dann halt Pitchen an Produktionen oder wenn du eine gute Agentur hast, dass die dich halt connectet.
00:12:38: Ich habe es halt durch meinen Manager gemacht, der auch viel in Südafrika auch arbeitet.
00:12:44: Und man braucht halt ein Budget Breakdown.
00:12:47: Und dann halt... Also
00:12:48: wie ein Finanzplan, ne?
00:12:49: Finanzplan, genau.
00:12:50: Finanzplan und muss halt schauen, okay, was richtig wichtig ist, finde ich, ein guter Castingdirektor oder gute Castingdirektorin.
00:12:59: Das ist so das A und O. Also, dass man das auf jeden Fall hat.
00:13:02: Mit wem hast du zusammengearbeitet?
00:13:04: Ich
00:13:04: hab mit... Oh Gott.
00:13:08: Leila?
00:13:09: Leila?
00:13:09: Ich weiß gerade nicht... Aus Südafrika?
00:13:10: Genau, aus Südafrika.
00:13:11: Und weil wir wollen halt nur einen Localcast haben.
00:13:15: kurz überlegt, ob wir wirklich das komplett international machen, wäre aber ein größeres Budget, könnten wir uns nicht leisten, ehrlicherweise, und würde dann wahrscheinlich zwei Jahre dauern.
00:13:26: Was
00:13:26: ist denn deine Rolle dabei, genau?
00:13:29: Ist so deine Hauptrolle und Regieproduktion?
00:13:32: Genau, also ich bin Creative Producerin.
00:13:36: Wie nennt man das auf Deutsch?
00:13:37: Creative producer.
00:13:38: Creative producer.
00:13:43: Genau, und Hauptrolle.
00:13:45: Aber das Drehbuch handelt um drei Generationen von Frauen.
00:13:51: Also meine Mutter, ich als Mutter und mein Kind.
00:13:55: Toll.
00:13:56: Ja, und das sind die drei Haupttrollen.
00:13:57: Das heißt, es gibt keine komplette Haupthauptrolle.
00:14:00: Also diese drei Haupttrollen.
00:14:01: Das ist eigentlich
00:14:01: eine Ensemblefilm.
00:14:02: Genau, genau.
00:14:05: Genau, und das spiele ich halt mit einer der Hauptrollen.
00:14:09: Ich werde nicht Regie führen.
00:14:11: Das ist mir zu viel, ehrlicherweise.
00:14:14: Das ist eigentlich alles.
00:14:15: Das ist alles, das ist schon ganz schön viel.
00:14:17: Vielen Dank, dass du es vorgestellt hast.
00:14:18: Wir sind sehr, sehr gefreut über aktiv Shorties.
00:14:21: Ich muss schon sagen.
00:14:22: Heischer.
00:14:23: Toll.
00:14:25: Danke dir.
00:14:26: Danke dir.
00:14:26: Bis zum nächsten Mal.
00:14:27: Tschüss.
00:14:30: Ein kleiner Support für ihr schaffende, machende und die Gesellschaft bereichernde aus der internationalen
00:14:34: Community Deutschlands.
00:14:36: Keine bezahlte Werbung.